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Verschiedene Werbeanzeigenformate
Werbetreibende haben nur ein Ziel: Sie möchten mit möglichst wenig Streuverlust die richtige Zielgruppe für ihre Produkte erreichen. |
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Eine breite Auswahl an interaktiven Werbemitteln und grafischen Elementen steht ihnen dabei zur Verfügung.
- Bannerwerbung (50,1%)
- Pop Ups (17,6%)
- Newsletter (7,7%)
- AdWords und AdSense (z.B. bei Google)
Werbebanner haben den Vorteil, dass der Kunde zunächst den Blickkontakt aufbaut und durch die grafische Darstellung des Firmenlogos etc. einen visuellen Bezug zum Unternehmen oder der Marke herstellt. Er klickt anschließend bewusst auf das Banner, um auf die entsprechende Seite zu gelangen. Diesen Prozess bezeichnet man als Branding. Die entscheidenden Vorteile der Banner-Werbung liegen darin, dass Nutzer sowohl rational als auch emotional angesprochen werden können. Ist die Marke erst einmal bekannt, wird sie auch besser geklickt.
Pop-Ups haben im Gegensatz zum Banner den Vorteil, dass sie durch ihr plötzliches Aufspringen die Aufmerksamkeit des Users garantiert (zumindest kurz) bekommen und kaum übersehen werden können. Pop-Ups werden allerdings immer mehr durch Blocker-Software verdrängt und werden außerdem i.d.R. vom Nutzer als störend empfunden, wenn sie ohne plausiblen Zusammenhang auftauchen.
Newsletter bieten eine gute Möglichkeit, eine direkte Beziehung zu zukünftigen und bereits bestehenden Kunden herzustellen. In Einem Newsletter können Sie z.B. Informationen zu Produkten und Services platzieren, Ihren Kunden personalisierte Angebote unterbreiten und schließlich die Anzahl Ihrer Website-Aufrufe steigern, indem Sie das Interesse der Kunden wecken.
Über Direktmarketing-Unternehmen bekommen Sie aktuelle und geprüfte Adress-Listen von privaten Konsumenten, die Sie entsprechend Ihres Firmenprofils frei selektieren können. Jede Aktion wird speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. So minimieren Sie Streuverluste, erhöhen Responsequoten und setzen Ihr Webebudget effektiv ein.
Suchmaschinenmarketing
Laut Aussagen des Online Vermarkter Kreises (OKV) und des Suchmaschinen-Marketing-Dienstleisters Explido hat der deutsche Markt für Suchmaschinen-Marketing im vergangenen Jahr alle Erwartungen weit übertroffen. Von Gesamtumsätzen von mindestens 220 Millionen Euro ist die Rede; das entspricht einem Zuwachs von 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den größten Teil der rund 80 Millionen Suchanfragen pro Monat beantwortete dabei Google und erreicht zusammen mit Such- und Content-Partnern wie T-Online, Web.de, oder AOL.de eine Suchmarktabdeckung von knapp 80 Prozent.
AdWords: Links zum gleichen oder ähnlichen Produkt eines anderen Anbieters. Bsp. bei Google: Vierzeilige Anzeigen über und rechts neben der Trefferliste, die eine kurze Beschreibung und einen Link zur Partnerseite beinhalten. Großer Nachteil gegenüber Bannerwerbung: Die Seite wird zwar schnell gefunden und das Produkt im besten Fall auch gekauft, aber diese Methode wirkt sich kaum positiv auf Nachhaltigkeit und Markenbekanntheit aus.
Der Kunde kann durch die fehlenden graphischen Elemente keine visuelle Verbindung zum Unternehmen aufbauen. Die Chance, dass der Kunde beim nächsten Mal direkt auf die Seite des Anbieters geht, ist eher gering. Wahrscheinlicher ist, dass er seine Produktsuche wieder bei Google startet und dort auf einen anderen Anbieter stößt.
Bei dieser Art des Suchmaschinen-Marketings müssen die Händler immer wieder neu Geld ausgeben, um Kunden zu gewinnen, während die Investition in intensive Branding-Maßnahmen wesentlich mehr Nachhaltigkeit hat.
Allerdings steigen mit der Popularität des Suchmaschinen-Marketings auch die Preise für diese Art der Online-Werbung. Eine Position unter den ersten drei Anzeigen kostet mittlerweile zwischen 30 und 60 Cent pro Klick.
AdSense: Einfügen von kontextabhängigen AdWords in Webseiten. Bsp.: Sie verkaufen auf Ihrer Website Modellautos, machen aber auf Ihre Seite einen Link zu Google oder ein Suchfeld und betiteln diese mit „Dieses Produkt bei google suchen“ oder „Google Anzeigen“. Wenn nun ein Nutzer über Ihre Seite zu Google gelangt und anschließend sogar einen Kauf tätigt, erhalten Sie eine Provision. |
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